Anzeige  ·  Ratgeber Hörverstärker

Solange du 81 von 100 Wörtern verstehst, zahlt dir die Krankenkasse keinen Cent.

Und warum dir bis dahin nichts hilft, was nur lauter macht. Nicht der Fernseher auf 40. Nicht das Ding für 20 Euro. Und was du stattdessen zu Hause tun kannst.

Wenn bei dir der Fernseher auf 40 steht und du am Sonntagstisch trotzdem eine Sekunde nach den anderen lachst: Was du gleich liest, hat nichts damit zu tun, dass du zu wenig hörst. Es hat damit zu tun, was du zu viel hörst.

★★★★★ 4,7 von 5 · Bewertungen von Kundinnen und Kunden

Von Dr. Peter Lehmann, HNO-Arzt ✔ · 18. September 2026 · 12 Min. Lesezeit

Stimmen lauter. Lärm leiser. Ab dem ersten Abend.
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Bewertungen
★★★★★ 4,7 / 5
von verifizierten Käufern
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Du hast alles versucht. Und trotzdem.

Beim HNO-Arzt: „Sie hören ja noch ganz gut.“ Handschlag.

Beim Akustiker: der Zettel über 2.900 Euro, jetzt in der Küchenschublade.

Das Ding für 20 Euro: alles lauter, dann ein Pfiff. Es liegt daneben.

Die Fernseh-Kopfhörer: du hörst, deine Frau sitzt allein daneben.

Und trotzdem: Fernseher auf 40. Am Sonntagstisch eine Sekunde zu spät. Die Enkelin ruft die Oma an.

Was wäre, wenn keins davon daran liegt, dass deine Ohren zu wenig hören? Sondern daran, dass sie das Falsche zu laut hören?

Wenn du das für deinen Vater liest: Lies es erst selbst. Dann gib es dem, der bei euch „Schön“ sagt.

Dir fehlt nicht die Lautstärke. Dir fehlt die Trennung.

Was jetzt kommt, habe ich in 20 Jahren Praxis fast nie erklärt. Nicht, weil es kompliziert ist. Weil ich danach nichts anzubieten hatte.

Sprache besteht aus zwei Sorten Laute.

Die lauten, tiefen: a, o, u. Die tragen die Kraft. Du hörst sie durch die Wand.

Die leisen, hohen: s, f, t, k, sch. Die tragen den Sinn. „Kasse“ und „Tasse“: Das laute „asse“ ist beide Male gleich. Der Unterschied steckt nur im leisen Laut davor.

Wenn das Gehör nachlässt, gehen zuerst die leisen, hohen Laute verloren. Die lauten, tiefen bleiben.

Du hörst also, dass jemand spricht. Du hörst nur nicht mehr genau, was. „Die nuscheln heute alle.“ Sie nuscheln nicht. Ihre leisen Laute kommen bei dir nicht mehr an.

Und der Lärm? Geschirr, Küche, der Nebentisch, das Rauschen im Lokal, die Musik im Film: Das ist laut. Und laut kommt auch mit schwächerem Gehör noch an.

Stell es dir so vor: die Stimme deiner Frau und das Klappern der Teller. Früher: die Stimme groß, die Teller klein. Heute: die Stimme kleiner, die Teller so groß wie immer.

Das Verhältnis ist gekippt. Das ist das ganze Problem.

Und deshalb hilft dir nichts, was nur lauter macht. Lauter macht die Stimme größer. Und die Teller genauso. Das Verhältnis bleibt gekippt.

Der Fernseher auf 40: Die Musik und die Explosionen kommen an. Die Dialoge nuscheln weiter.

Das 20-Euro-Ding: die Stimme lauter, das Geschirr lauter, der Nebentisch lauter.

Die Kopfhörer: der Fernseher direkt am Ohr. Der Lärm auch.

Deshalb verstehst du in meiner stillen Kabine 81 von 100 Wörtern. Da klappert nichts. Und am Sonntagstisch mit zwölf Leuten fehlt dir jedes dritte. Auf dem Papier hörst du zu gut. Im Wohnzimmer nicht.

Der Unterschied ist nicht, was lauter wird. Der Unterschied ist, was leiser wird.

Warum das 20-Euro-Ding im Lokal schlimmer ist als gar nichts

Patienten bringen mir die Dinger mit. Ich habe eins aufgeschraubt.

Drin: ein Mikrofon, ein Verstärker, ein Lautsprecher, ein Rädchen. Mehr nicht. Ein Megafon fürs Ohr.

Das Mikrofon hört alles gleich. Es weiß nicht, was Stimme ist und was Teller. Es dreht alles auf, im selben Verhältnis. Ohne Gerät: Stimme klein, Teller normal. Mit Gerät: Stimme mittel, Teller riesig.

Das Verhältnis ist immer noch gekippt. Aber jetzt tut es weh. Deshalb nimmst du es nach zehn Minuten raus. Und sagst, was mir jeder sagt: „Ohne war's besser.“

Und dann das Pfeifen.

Das Mikrofon sitzt einen Fingerbreit neben dem Lautsprecher. Der Lautsprecher spielt den Ton ins Ohr. Ein Teil entweicht. Das Mikrofon nimmt ihn wieder auf, der Verstärker macht ihn lauter, wieder raus, wieder rein. Ein Kreis. In einem Bruchteil einer Sekunde schaukelt er sich hoch, bis nur noch ein Pfiff da ist.

Deshalb pfeift es am Telefon, beim Umarmen, beim Hut aufsetzen. Alles, was den Ton zurück ins Mikrofon wirft.

Ein Gerät ohne Schutz gegen diesen Kreis kann nur pfeifen. Das ist kein Defekt. Das ist die Bauart. Für 20 Euro bekommst du den Kreis. Den Schutz nicht.

Also liegt es in der Schublade. Neben dem Zettel. Und dann geht es so weiter:

Nicken ist bequemer als „Wie bitte?“. Erst am Sonntagstisch. Dann am Telefon.

Die Enkelin merkt es vor dir. Beim nächsten Mal ruft sie die Oma an.

Du sagst dreimal ab. Danach fragt keiner mehr.

Du wirst nicht taub. Du wirst still. Und die Kasse wartet mit dir. Bis du unter die 80 rutschst.

Warum dir das in keiner Praxis jemand gesagt hat

Weil es eine Regel gibt. Sie steht in der Hilfsmittel-Richtlinie, und in keiner Praxis wird sie laut gesagt.

Die Kasse zahlt ein Hörgerät erst, wenn zwei Dinge zusammenkommen: mindestens 30 Dezibel Verlust auf dem besseren Ohr. Und von 100 Wörtern höchstens 80 verstanden. Beides. Sonst nichts.

Verstehst du 81, bist du gesund. Auf dem Papier.

Ich sitze dann mit dem Ergebnis vor dir und darf nichts aufschreiben. Nur die Hand geben: „Kommen Sie wieder, wenn es schlimmer wird.“ Der Satz ist nicht gelogen. Er ist die halbe Wahrheit: ganz gut in der Stille. Und in der Stille lebt niemand.

Das habe ich 20 Jahre lang gesagt. Ich habe nie gezählt. Es waren über 3.000.

Der Akustiker darf verkaufen. Aber sein Regal fängt bei einem Gerät an, das für den ganzen Weg gebaut ist: Hörtest, Anpassung auf dein Audiogramm, drei, vier Termine, Laden, Personal, Vertreter. Das Gerät ist die erste Station. Der Zettel die letzte: 2.900 Euro.

Und dazwischen? Niemand. Der Arzt darf nicht. Der Akustiker hat nur den großen Zettel. Die Kasse wartet, bis du schlechter bist. Also machst du, was fast jeder macht: nichts. Oder 20 Euro.

Eine Freundin hat mir beim Essen von ihrem Vater erzählt: 72, der Zettel über 2.900 Euro in der Küchenschublade, seit zwei Jahren kein Sonntagsanruf. „Für das Geld hör ich lieber schlecht.“

Ich habe die Gabel hingelegt. Ihr Vater hatte recht: 2.900 Euro sind der Preis für einen Weg, den er für Fernseher, Küche und Telefon nicht braucht. Und weil es nur diesen Weg gab oder das Ding für 20 Euro, hat er gar nichts gemacht. Und nicht mehr angerufen.

Das ist nicht das Alter. Das ist der Preis.

Aus demselben Grund habe ich dem Mann von letzter Woche gesagt: Bring dein Hörgerät für 2.900 Euro zurück. Er wollte den Fernseher, seine Frau aus der Küche, seine Enkelin am Telefon. Dafür braucht er den Weg nicht.

Und die Frau, die mich jede Woche fragt, warum ich ihren Mann vor zehn Jahren mit nichts nach Hause geschickt habe: 20 Jahre lang hatte ich keine Antwort. Seit einem Jahr habe ich eine.

Was ein Gerät können muss, damit es die Stimme vom Teller trennt

Der Weg raus ist nicht lauter. Der Weg raus ist: die Stimme größer, den Teller kleiner. Das Verhältnis zurückkippen.

Genau das machen die Geräte für 2.900 Euro. Nicht mit Zauberei. Mit vier Dingen.

1. Vier Mikrofone, die die Richtung kennen.

Ein Mikrofon hört alles gleich. Vier Mikrofone, ein Stück auseinander, hören denselben Ton einen winzigen Moment versetzt. Daran erkennt das Gerät, woher er kommt. Von vorn: die Person, mit der du sprichst. Von der Seite und hinten: Küche, Nebentisch, Musik. Vorn wird angehoben, der Rest abgesenkt. Zum ersten Mal ändert sich das Verhältnis, nicht nur die Lautstärke.

2. Eine Automatik, die den Raum erkennt.

Im Wohnzimmer wäre eine harte Filterung falsch: kein Lärm da, alles klänge dumpf. Im vollen Lokal muss sie hart greifen. Das Gerät muss selbst hören, ob es ruhig oder voll ist, und umschalten. Du musst dafür nichts einstellen.

3. Ein Schutz gegen den Kreis.

Das Gerät muss merken, wenn sein eigener Ton zurück ins Mikrofon kommt, und genau diesen Anteil wegnehmen. Der Kreis ist an einer Stelle unterbrochen. Kein Pfiff. Nicht am Telefon, nicht beim Umarmen.

4. Eine Abstimmung auf Sprache.

Es muss die leisen, hohen Laute anheben. Das s, das f, das t. Die Laute, die dir fehlen. Nicht alles gleich.

Wer diese vier Dinge hat, hat das, was im 2.900-Euro-Gerät für Fernseher, Tisch und Telefon die Arbeit macht. Der Rest des Preises steckt nicht im Gerät. Er steckt im Weg: Hörtest, Anpassung, Termine, Laden, Marke.

Für Fernseher, Sonntagstisch und Telefon brauchst du die vier Dinge. Nicht den Weg.

Zwanzig Jahre lang kannte ich nichts, das beides hatte.

Und ich verstehe jeden, der bis hier nein gesagt hat. 2.900 Euro für zwei kleine Dinger. Drei, vier Termine für etwas, das „noch nicht so schlimm“ ist. „Mit so einem Ding im Ohr sehe ich alt aus.“ Eine App auf einem Handy, das man nur zum Telefonieren nimmt. „Bei mir ist doch nur ein Ohr schlecht.“ Und: „Schon wieder so ein Wunderding aus dem Internet.“ Den letzten Satz habe ich selbst am häufigsten gesagt.

Du warst nie stur. Du warst nie geizig. Du willst mitlachen, im selben Moment wie die anderen.

Das kleine Ding auf meinem Schreibtisch

Vor einem Jahr hat mir der 71-Jährige, den ich dreimal nach Hause geschickt hatte, ein kleines Ding auf den Schreibtisch gelegt: Geschenk seiner Tochter, Wunderding, siehe oben. Aber der Mann hatte mich verstanden.

Also habe ich es mir bestellt. Aufgemacht. Es heißt Lumavelle Hörverstärker Pro. Ein Paar für beide Ohren, mit Ladecase. 149 Euro.

 

 

Und als Erstes habe ich nach den vier Dingen gesucht. Mikrofone, die die Richtung kennen: vier. Eine Automatik für ruhig und voll: ja. Ein Schutz gegen den Kreis: ja. Abgestimmt auf Sprache, besonders auf leise und hohe Stimmen: ja.

Drei Tage getragen. Am Esstisch, am Telefon, vor dem Fernseher. Dann habe ich es Patienten mitgegeben. Erst fünf. Dann zwanzig. Dann habe ich aufgehört zu zählen. Nur denen in der Lücke: leichte bis mittlere Einbuße, Fernseher, Tisch, Telefon. Die mit starker oder einseitiger Einbuße gehören zum Rezept, und das sage ich ihnen auch.

Was sie mir als Erstes erzählt haben, war nicht, was sie gehört haben. Es war, was sie nicht mehr getan haben. Nicht mehr nachgefragt. Nicht mehr lauter gestellt. Nicht mehr genickt. Und fast alle mit denselben Worten: „Die ersten Tage war alles zu laut.“ Dazu komme ich noch.

Warum es kein Hörgerät ist. Und trotzdem das Richtige.

Ein Hörgerät ist ein Medizinprodukt. Für die Menschen unter der 80: mit Rezept, angepasst auf ihr Audiogramm, für starke und schiefe Einbußen. Wer das braucht, braucht das. Das hier ersetzt es nicht, und es behauptet es auch nicht.

Das hier ist ein Hörverstärker. Kein Medizinprodukt, kein Rezept, kein Hörtest. Gebaut für die leichte bis mittlere Einbuße. Für die 81. Für den, der den Fernseher lauter stellt und bei mir „ganz gut“ hört. Deshalb darf es ohne Akustiker verkauft werden. Und deshalb kostet es keine 2.900 Euro.

Der Mann von letzter Woche hat als Elektromeister zuerst gefragt, was drin ist. Ich habe ihm die vier Dinge aufgezählt. Er hat sein Hörgerät zurückgebracht. 2.900 Euro zurück aufs Sparbuch.

  • Stimmen vorn, Lärm hinten. Vier Richtmikrofone heben die Stimme gegenüber hervor und filtern den Hintergrund, statt alles gleich lauter zu machen.

  • Kein Pfeifen, kein Quietschen. Auch mit dem Telefon am Ohr.

  • Kein Hörtest, keine App, kein Smartphone. Auspacken, Passstück wählen, einsetzen. In etwa zwei Minuten startklar.

  • So groß wie eine Kaffeebohne. Rund 2 Gramm, im Ohr, unauffällig. Bequem den ganzen Tag.

Hörverstärker Pro ansehen: 149 € für beide Ohren

Was drin ist. Und was du nicht brauchst.

Vier Richtmikrofone. Die Stimme von vorn nach vorn. Küche, Musik, Nebentisch nach hinten.

Es merkt selbst, wo du bist. Stilles Wohnzimmer oder volles Lokal: Das Gerät erkennt den Unterschied und stellt die Filterung sofort um.

Es pfeift nicht. Der Kreis ist unterbrochen. Du kannst mit dem Gerät im Ohr telefonieren, das Handy direkt am Ohr.

Nichts einzurichten. Kein Handy, keine App, kein Bluetooth. Lautstärke und Hörprogramme stellst du direkt am Gerät ein, darunter eins mit Geräuschunterdrückung für laute Orte. Mehr als lauter oder leiser musst du nie drehen. Wenn du es für deinen Vater bestellst: Einrichten ist in zwei Minuten erledigt. Case laden, Passstück wählen, einsetzen. Eine gedruckte Anleitung liegt bei, und bei Fragen hilft info@lumavelle.de rund um die Uhr.

Links und rechts getrennt einstellbar. Hört ein Ohr etwas schlechter als das andere, stellst du es dort etwas lauter.

So groß wie eine Kaffeebohne. Etwa 20 mal 12 Millimeter, rund 2 Gramm. Sitzt im Ohr, kein Bügel dahinter. Mit Brille: geht.

Ladecase dabei. Abends rein, morgens voll. Bis zu 30 Stunden mit dem Case.

Fernseher ohne Verbindung. Du setzt es ein und verstehst den Fernseher besser. Nichts koppeln, nichts einstellen.

Schweiß, Regen, Spaziergang, Garten: geht.

Im Paket: ein Paar (links und rechts), Ladecase, USB-Kabel, Ohrpassstücke in drei Größen, gedruckte Anleitung.

Ein billiger Verstärker ist ein Megafon. Das hier sortiert. Und der Unterschied zu den 2.900 Euro ist vor allem der Weg drumherum. Den brauchst du für Fernseher, Tisch und Telefon nicht.

Hörverstärker Pro 30 Tage zu Hause testen

Die ersten 30 Tage. Ehrlich.

Ich verspreche dir kein neues Gehör. Das kann kein Gerät. Dein Gehirn bekommt zurück, was es jahrelang nicht mehr bekommen hat. Am Anfang ist das zu viel. Meine Patienten sagen es, die Kundinnen und Kunden von Lumavelle schreiben es.

Tag 1. Stimmen sind auf einmal klar, nicht nur lauter. Aber auch: der Kühlschrank, die Uhr an der Wand, das Rascheln der Zeitung, das eigene Kauen. Alles ist da. Zu viel. Eine Stufe runter. Nicht aufgeben.

Tag 3. Es pendelt sich ein. Das Gehirn sortiert wieder weg, was es nicht braucht. Der Fernseher läuft auf normaler Lautstärke, und deine Frau sagt nichts. Weil es nichts zu sagen gibt.

Tag 7. Du vergisst manchmal, dass du sie trägst. Das erste Sonntagsessen: mitreden, ohne nachzufragen. Ein volles Lokal bleibt ein volles Lokal. Aber die Person gegenüber ist jetzt lauter als der Raum.

Tag 30. Du trägst sie jeden Tag. Gespräche sind klarer, Fernsehen macht wieder Spaß. Und du entscheidest: behalten oder zurück. Nicht der Akustiker, nicht die Kasse, nicht ich.

Was die Kundinnen und Kunden schreiben

Echte Bewertungen, im Wortlaut der Kundinnen und Kunden.

„Ich höre meine Enkel wieder richtig“ ★★★★★

Seit zwei, drei Jahren habe ich beim Familienessen immer weniger verstanden. Alle reden durcheinander, die Kinder dazwischen — irgendwann hab ich nur noch genickt. Mein Mann hat dann den Lumavelle bestellt, weil ich mich vor dem Gang zum Akustiker gedrückt habe. Am ersten Abend war ich ehrlich überrascht: Stimmen waren auf einmal klar, nicht nur lauter. Beim nächsten Sonntagsessen konnte ich zum ersten Mal seit Langem wieder mitsprechen, ohne ständig nachzufragen. Das Ladecase ist praktisch, abends reinstecken und morgens sind sie voll. Hätte nie gedacht, dass so ein kleines Gerät so viel verändert.

— Hannelore M., 72, Freiburg · Verifizierter Kauf

„Trau mich wieder in Gesellschaft“ ★★★★★

Ich habe mich zurückgezogen, weil mir Gruppengespräche peinlich wurden. Immer nachfragen, immer das Falsche antworten, weil man etwas falsch verstanden hat. Seit ich die Verstärker trage, gehe ich wieder zum Seniorentreff. Es ist nicht perfekt, aber es reicht, dass ich mich nicht mehr abgehängt fühle. Allein dafür war es jeden Cent wert.

— Elfriede B., 76, Dresden · Verifizierter Kauf

„Für meinen Vater bestellt“ ★★★★★

Papa (75) weigert sich seit Jahren, zum Akustiker zu gehen. Hab ihm die Lumavelle geschenkt. Er trägt sie freiwillig — das sagt alles.

— Thomas A., 42, Stuttgart · Verifizierter Kauf

Und mein Urteil, nachdem ich es selbst getragen und meinen Patienten mitgegeben habe: 10 von 10. Nicht, weil es ein Hörgerät für 2.900 Euro ersetzt. Sondern weil es das Erste ist, das ich dem Menschen in der Lücke in die Hand geben kann, statt ihm die Hand zu geben.

Hörverstärker Pro 30 Tage zu Hause testen

Wie sieht dein nächster Sonntag aus?

  • Die Enkelin ruft an, und du verstehst sie beim ersten Mal. „Opa“ und „Schule“ und alles dazwischen.

  • Im Lokal steht die Stimme gegenüber vor dem Raum. Du musst dich nicht mehr vorbeugen.

  • Der Fernseher steht auf 18. Die Nachbarn hören den Tatort nicht mehr mit.

  • Wenn die anderen lachen, lachst du mit. Im selben Moment. Nicht eine Sekunde später.

Stell dir den Sonntagstisch vor. Zwölf Leute, alle reden durcheinander. Und du sitzt nicht mehr daneben. Du sitzt dabei.

Das ist kein Wunder. Das ist ein gekipptes Verhältnis, das wieder gerade steht.

Hörverstärker Pro ansehen: 149 € für beide Ohren

Was es kostet. Und warum.

Beim Akustiker kostet der Weg 2.900 Euro ohne Rezept. Das Gerät ist davon die erste Station. Der Rest ist Laden, Termine, Anpassung, Vertrieb, Marke.

Lumavelle geht den Weg nicht. Kein Laden, keine Anpassungstermine, kein Vertreter. Das Gerät kommt direkt zu dir. Deshalb kostet es keine 2.900 Euro.

Du bekommst:

  • Lumavelle Hörverstärker Pro, ein Paar für beide Ohren

  • Ladecase, GRATIS dazu

  • Ohrpassstücke in drei Größen, USB-Kabel, gedruckte Anleitung

  • den Hör-Ratgeber als E-Book: die ersten 14 Tage Schritt für Schritt, mit Tipps für Fernseher, Telefon und Familientisch

Gesamtwert 299 €. Dein Preis: 149 €. Du sparst 150 €.

Bestellt wird direkt auf lumavelle.de.

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30 Tage zu Hause testen. Nicht fünf Minuten im stillen Raum beim Akustiker. Dreißig Tage bei dir: Tatort, Sonntagstisch, Telefon mit der Enkelin. Passt es nicht, schickst du es innerhalb von 30 Tagen zurück und bekommst den Kaufpreis erstattet. Das Porto für den Rückweg zahlst du selbst. Alles andere bekommst du zurück.

Lebenslange Garantie auf das Gerät.

Support rund um die Uhr. info@lumavelle.de. Eine Frage zum Passstück, zur Lautstärke, zum Laden: Du bekommst eine Antwort.

Lieferung in 4 bis 7 Werktagen. Bezahlen kannst du mit PayPal, Klarna, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay.

Ich sage dir nicht, dass es morgen ausverkauft ist. Ich sage dir nicht, dass der Preis nur heute gilt. Ich weiß es nicht, und ich schreibe nichts, was ich nicht weiß.

Ich sage dir nur, was ich 20 Jahre lang jede Woche gesehen habe: Wer wartet, wartet nicht ein Jahr. Er wartet zehn. Bis er unter die 80 rutscht. Und die zehn Jahre bringt ihm kein Rezept zurück.

Hörverstärker Pro 30 Tage zu Hause testen

Was du jetzt tun solltest

1. Drück auf den Knopf. Er führt dich zur Produktseite von Lumavelle.

2. Leg den Hörverstärker Pro in den Warenkorb und bezahl, wie du willst. Zwei Minuten.

3. In 4 bis 7 Werktagen ist das Paket bei dir. Case laden, Passstück wählen, einsetzen. Und dann: 30 Tage an deinem Fernseher, an deinem Tisch, an deinem Telefon.

Das einzige Risiko ist, dass alles so bleibt, wie es ist.

Der Fernseher auf 40. Der Zettel in der Schublade, das 20-Euro-Ding daneben. Am Sonntagstisch eine Sekunde zu spät. Die Enkelin ruft die Oma an. Du sagst zum vierten Mal ab.

Und in fünf Jahren, in zehn, sitzt du wieder bei mir. Dann ist es schlimm genug. Dann gibt es das Rezept. Und deine Frau fragt: „Hätten Sie uns das nicht früher sagen können?“

Ich sage es dir jetzt.

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Dr. Peter Lehmann, HNO-Arzt

Was andere schreiben

Klaus R., 68, Augsburg ★★★★★
„Jetzt trage ich die Verstärker abends und wir schauen auf normaler Lautstärke.“

Renate W., 74, Hannover ★★★★★
„Gespräche in ruhiger Umgebung verstehe ich wieder problemlos.“

Gerhard S., 70, Nürnberg ★★★★★
„Ich vergesse manchmal, dass ich sie trage.“

Ingrid K., 67, Dortmund ★★★★★
„Auspacken, laden, reinsetzen, Lautstärke einstellen — fertig.“

Wolfgang H., 71, Kassel ★★★★★
„Meine Nachbarin hat erst nach Wochen gefragt, was das ist.“

Gisela T., 69, München ★★★★★
„Gespräche sind klarer, Fernsehen macht wieder Spaß.“

Marianne F., 66, Bonn ★★★★★
„Abends rein, morgens voll.“

Herbert Z., 73, Kiel ★★★★★
„Jetzt eins für meine Frau bestellt. Wir verstehen uns wieder — im wahrsten Sinne.“

Karl-Heinz P., 72, Mainz ★★★★
„Nach einer knappen Woche hatte ich mich dran gewöhnt und will sie nicht mehr missen.“

Waltraud H., 77, Regensburg ★★★★
„Für leichte Schwerhörigkeit wie bei mir ist es perfekt.“

Der Lumavelle Hörverstärker Pro ist ein Hörverstärker, kein Hörgerät und kein Medizinprodukt. Er ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Wer plötzlich, stark oder nur auf einem Ohr schlechter hört, gehört zuerst zum HNO-Arzt. Dieser Beitrag ist Werbung. Anbieterangaben im Impressum. Kontakt: info@lumavelle.de.

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