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Ehemalige Audiologin prüft jeden Weg zum besseren Hören — vom 20-Euro-Gerät bis zum Akustiker für mehrere Tausend Euro — und sagt, was sie wirklich empfehlen würde

Veröffentlicht von Dr. Marianne Bergmann | Gesundheit | Aktualisiert am 7. Oktober 📖 5 Min.
Dr. Marianne Bergmann

Mein Name ist Dr. Marianne Bergmann. Ich war über 30 Jahre lang Audiologin und habe in dieser Zeit Hörgeräte angepasst und verkauft.

Und ich habe keine Lust mehr auf dieses Fake.

Jede Woche saßen mir Menschen um die 60, 70, 80 gegenüber, die in derselben Zwickmühle steckten.

Die Krankenkasse zahlt erst, wenn es richtig schlecht geworden ist. Vorher keinen Cent.

Der Akustiker hat morgen einen Termin frei. Aber wer dort mehr will als das Kassenmodell, zahlt im Schnitt 1.657 Euro aus eigener Tasche.

Und im Internet gibt es Geräte für 20 Euro, die alles versprechen. Also machen die meisten: gar nichts.

Sie drehen den Fernseher lauter.

Sie fragen „Wie bitte?“.

Sie gehen nicht mehr dorthin, wo sie früher gern waren, weil sie den Gesprächen nicht mehr folgen können.

Ich habe das 30 Jahre lang von innen mit angesehen. Erst bei einer der größten Hörakustik-Ketten, dann in meinem eigenen Laden. Heute bin ich in Rente und sage, was im Laden keiner sagt.

Ich bin jeden Weg zum besseren Hören durchgegangen, den es in Deutschland gibt.

Das habe ich herausgefunden.

Die Krankenkasse

Zwei Hörgeräte hinter dem Ohr

Fangen wir mit der Kasse an. Sie zahlt ein Hörgerät, aber nur unter zwei Bedingungen: mindestens 30 Dezibel Hörverlust auf dem besseren Ohr. Und von 100 Wörtern verstehen Sie höchstens 80.

Verstehen Sie 81, bekommen Sie keinen Cent.

Sie zahlen ein Arbeitsleben lang Beiträge. Und wenn Ihnen die ersten Wörter fehlen, heißt es: noch nicht schlimm genug.

Wer beide Bedingungen erfüllt, für den übernimmt die Kasse 1.603,81 Euro für beide Ohren, dazu 10 Euro Zuzahlung je Gerät. Das ist fair. Nur: Bis das Kassengerät fertig im Ohr sitzt, vergehen oft Monate. Ohrenarzt, Verordnung, Akustiker, Anpassung.

Die meisten, mit denen ich gearbeitet habe, merken es auf die harte Tour: Solange es nur ein bisschen schlechter wird, sind Sie auf sich allein gestellt.

Fielmann, Amplifon, GEERS und die Akustiker vor Ort

Zwei teure Hörgeräte auf einem Holztisch

Wer beim Akustiker mehr will als das Kassenmodell, zahlt im Schnitt 1.657 Euro aus eigener Tasche. Das ist der höchste Aufpreis aller Hilfsmittel in Deutschland (Mehrkostenbericht der Krankenkassen).

Die Technik dort ist gut. Das will ich nicht kleinreden.

Aber nach 30 Jahren in dieser Branche kann ich Ihnen genau sagen, wofür Sie bezahlen.

Die meisten Hörgeräte kosten im Einkauf rund 150 Euro. Ich kenne diese Preise, ich habe selbst eingekauft.

Und der Rest?

Die Ladenmiete.
Das Personal.
Die Provision.

Und ja: Ich habe selbst auf Provision verkauft, mindestens 8 Prozent von jedem Gerät. Je teurer das Gerät, desto mehr bleibt beim Verkäufer hängen. Sie können sich denken, welches Gerät Ihnen dann ans Herz gelegt wird.

Die Verwaltung.
Die Werbung.

Und über die laufenden Kosten spricht beim Kauf kaum jemand.

Batterien.
Ersatzteile.
Reparaturen.
Service-Pakete über mehrere Jahre, beim Kauf gleich mitverkauft.

Über zehn Jahre sind das schnell mehrere Tausend Euro.

Für Geräte, die im Einkauf meist um die 150 Euro kosten.

Ich habe ein Berufsleben lang gesehen, wie Menschen sich wegen dieser Preise vor dem Gang zum Akustiker gedrückt haben. Jahr für Jahr. Das hat mich krank gemacht.

Die 20-Euro-Geräte aus dem Internet

Billiger Verstärker aus Plastik neben der Verpackung

Hier werde ich wirklich wütend.

Was im Internet für 20 Euro verkauft wird, ist kein richtiger Hörverstärker. Es ist ein Lautmacher. Ich sage das so deutlich, weil genau das der Grund ist, warum so viele glauben, Hörverstärker taugen nichts.

Ein Lautmacher macht alles lauter. Die Stimme, aber genauso das Geschirr, den Straßenlärm, den eigenen Atem. Alles gleich laut.

Er kann Sprache nicht vom Lärm trennen. Deshalb bleiben Stimmen dumpf, während alles andere unangenehm laut wird.

Ein richtiger Hörverstärker hat einen Sprach-Chip. Der hebt Stimmen hervor und drückt den Lärm drumherum nach hinten. Das ist eine ganz andere Technik.

Allein dieser Chip kostet mehr als ein komplettes 20-Euro-Gerät. Kaufen Sie ein ganzes Gerät für 20 Euro, kann er gar nicht drin sein. Was Sie bekommen, ist ein Lautsprecher und ein Akku in einer Plastikschale.

Für mich sind diese Geräte die schlechteste Wahl von allen. Ungefilterter Lärm, laut direkt ins Ohr, tut Ihrem Gehör keinen Gefallen.

Wenn Sie so ein Gerät probiert und aufgegeben haben, haben Sie keinen richtigen Hörverstärker probiert. Sie haben einen Lautmacher probiert.

Bitte lassen Sie sich davon nicht abschrecken.

Direkt vom Anbieter: Lumavelle Hörverstärker Pro (149 €)

Lumavelle Hörverstärker Pro im offenen Ladecase

Das ist der Weg, der mich überrascht hat.

Gezeigt hat ihn mir Dr. Peter Lehmann, ein HNO-Arzt, den ich gut kenne. Mein erster Gedanke: noch ein Lautmacher, nur mit besserer Werbung. 149 Euro für ein Paar? Das kann nicht gehen.

Also habe ich gemacht, was ich mit jedem Gerät mache. Ich habe ihn selbst getestet, mit demselben kritischen Blick wie jedes Gerät vorher.

Dr. Lehmann hatte vorher nachgesehen, was drinsteckt: Bauteile derselben Klasse, die auch die großen Marken bei Zulieferern wie Knowles kaufen.

Es ist kein Lautmacher. Ein Sprach-Chip hebt Stimmen hervor und filtert den Lärm, statt alles gleich lauter zu machen. Vier Richtmikrofone hören dorthin, wo Ihr Gegenüber sitzt. Und die Automatik erkennt, ob es ruhig oder voll ist, und passt die Filterung sofort an.

Warum er nur 149 Euro kostet, ist schnell erklärt. Der Hörverstärker Pro wird direkt verkauft. Kein Laden, kein Verkaufspersonal, keine Provision, keine Anpassungstermine. Sie zahlen für das Gerät, nicht für die Ladenmiete.

Und was mir fast am wichtigsten ist: Wer eine Frage hat, schreibt eine Mail, und es antwortet ein Mensch. Rund um die Uhr. Kein Chatbot.

Geld-zurück-Garantie: 120 Tage ab Erhalt. Sie bekommen den Kaufpreis zurück, den Rückversand zahlen Sie selbst.

Wiederaufladbar. Keine Batterien. Kein Gefummel am Waschbecken alle paar Tage. Mit dem Ladecase hält er bis zu 30 Stunden.

Mein Urteil nach dem Test: Ich finde ihn sehr gut. Und Dr. Lehmann hört von seinen Patienten immer wieder denselben Satz: „Hätte ich das mal früher gemacht.“

Was ich von Menschen höre, die ihn tragen

Hand hält das offene Ladecase mit beiden Geräten

Das schreiben Menschen, die ihn tragen. Immer wieder kommen dieselben Dinge:

„Jetzt trage ich die Verstärker abends und wir schauen auf normaler Lautstärke.“ — Klaus R., 68

„Ich war skeptisch. 149 € für etwas, das man sonst beim Akustiker für tausende Euro bekommt? … Die Dinger sind erstaunlich gut.“ — Renate W., 74

„Papa (75) weigert sich seit Jahren, zum Akustiker zu gehen. Hab ihm die Lumavelle geschenkt. Er trägt sie freiwillig.“ — Thomas A., 42

„Abends rein, morgens voll. Kein Batterie-Gefummel wie bei meinem alten Hörgerät.“ — Marianne F., 66

Meine Empfehlung

Nach 30 Jahren sage ich jedem, der mich fragt, dasselbe.

Wenn Sie deutlich schlechter hören oder Geld keine Rolle spielt, gehen Sie zum Akustiker. Sie zahlen dafür, aber Sie werden gut betreut.

Aber wenn es Ihnen geht wie den meisten, die bei mir im Laden saßen: Sie wollen keine 1.657 Euro drauflegen, nicht monatelang warten und kein Geld mehr für einen Lautmacher ausgeben, der pfeift und quietscht.

Dann testen Sie zuerst den Lumavelle Hörverstärker Pro.

149 Euro. Für leichte bis mittlere Einbuße. 120 Tage Geld-zurück-Garantie. Sie gehen kein Risiko ein.

Eine Bekannte von mir trägt ihn inzwischen.

Beide Hörverstärker in einer Handfläche

Das habe ich im Laden nie gesagt. Ich hätte es viel früher sagen sollen.

WICHTIGES UPDATE

Seit dieser Artikel erschienen ist, fragen viele Menschen nach dem Hörverstärker Pro.

Für kurze Zeit gibt es ihn zum halben Preis: In der Herbst-Aktion, nur bis 31. Oktober, kostet er 149 € statt 299 €.

Dazu bei jeder Bestellung: 120 Tage Geld-zurück-Garantie und kostenloser Versand.

Sie gehen kein Risiko ein.

Wie lange der Hörverstärker Pro noch lieferbar ist, ist offen. Er war schon zweimal ausverkauft.

Kommentare

RW
Renate W., 74Kundenbewertung

Ich war skeptisch. 149 € für etwas, das man sonst beim Akustiker für tausende Euro bekommt? Aber ich wollte erstmal testen, ob mir überhaupt ein Verstärker hilft, bevor ich den großen Schritt mache. Was soll ich sagen — die Dinger sind erstaunlich gut. Gespräche in ruhiger Umgebung verstehe ich wieder problemlos.

KR
Klaus R., 68Kundenbewertung

Meine Frau war genervt, weil ich den Fernseher immer lauter gedreht habe. Jetzt trage ich die Verstärker abends und wir schauen auf normaler Lautstärke. Am Anfang war es ungewohnt, weil man plötzlich Geräusche hört, die man vergessen hatte — den Kühlschrank, die Uhr an der Wand. Aber nach zwei Tagen hat sich das eingependelt.

IK
Ingrid K., 67Kundenbewertung

Kein Bluetooth, keine App, kein Pairing. Auspacken, laden, reinsetzen, Lautstärke einstellen — fertig. Genau so muss das sein. Mein Enkel hat mir vorher kabellose Kopfhörer geschenkt, die musste ich erst mit dem Handy verbinden, dann war das Update nicht fertig… da verliere ich die Nerven. Der Lumavelle funktioniert einfach.

HM
Hannelore M., 72Kundenbewertung

Seit zwei, drei Jahren habe ich beim Familienessen immer weniger verstanden. Alle reden durcheinander, die Kinder dazwischen — irgendwann hab ich nur noch genickt. Mein Mann hat dann den Lumavelle bestellt, weil ich mich vor dem Gang zum Akustiker gedrückt habe. Am ersten Abend war ich ehrlich überrascht: Stimmen waren auf einmal klar, nicht nur lauter.

TA
Thomas A., 42Kundenbewertung

Papa (75) weigert sich seit Jahren, zum Akustiker zu gehen. Hab ihm die Lumavelle geschenkt. Er trägt sie freiwillig — das sagt alles.

GS
Gerhard S., 70Kundenbewertung

Ich hatte Angst, dass die Geräte drücken oder nach einer Stunde unangenehm werden. Nix davon. Ich vergesse manchmal, dass ich sie trage. Meine Tochter hat sie mir zum Geburtstag geschenkt und es ist ehrlich das beste Geschenk seit Jahren.

KP
Karl-Heinz P., 72Kundenbewertung

Die ersten zwei Tage war alles irgendwie zu viel — jedes Geräusch war plötzlich da. Das Rascheln der Zeitung, der Wasserhahn, das eigene Kauen. Nach einer knappen Woche hatte ich mich dran gewöhnt und will sie nicht mehr missen. Aber wer sofort perfektes Hören erwartet, muss kurz Geduld mitbringen.

HZ
Herbert Z., 73Kundenbewertung

Das erste Paar hab ich seit vier Monaten. Jetzt eins für meine Frau bestellt. Wir verstehen uns wieder — im wahrsten Sinne. 😄

MF
Marianne F., 66Kundenbewertung

Abends rein, morgens voll. Kein Batterie-Gefummel wie bei meinem alten Hörgerät. Endlich zeitgemäß.

CG
Christine G., 69Kundenbewertung

Stimmen werden lauter, ja. Aber bei mir ist der Unterschied nicht so groß wie erhofft. Vielleicht ist mein Gehör schon zu schlecht dafür und ich brauche doch ein richtiges Hörgerät. Die Verarbeitung ist gut und bequem sind sie auch. Ich behalte sie erstmal für Situationen, in denen es hilft.

Dr. Marianne BergmannAutorin

Danke, dass Sie das so offen schreiben. Genau das meine ich: Bei deutlicher Einbuße gehört ein angepasstes Hörgerät ins Ohr. Bitte lassen Sie Ihr Gehör messen.

GT
Gisela T., 69Kundenbewertung

Trage sie jetzt seit einem Monat, jeden Tag. Gespräche sind klarer, Fernsehen macht wieder Spaß. Preis-Leistung stimmt.

DIES IST EINE ANZEIGE UND KEIN NACHRICHTENARTIKEL. LUMAVELLE VERDIENT AM VERKAUF DES HÖRVERSTÄRKERS.„Der Hör-Ratgeber“ ist ein Angebot von Lumavelle. Dr. Marianne Bergmann und Dr. Peter Lehmann arbeiten mit Lumavelle zusammen. Der Lumavelle Hörverstärker Pro ist ein Hörverstärker, kein Hörgerät und kein Medizinprodukt. Bilder sind teils Symbolbilder. Geld zurück innerhalb von 120 Tagen ab Erhalt nach unseren Garantiebedingungen, den Rückversand trägt die Kundin oder der Kunde. Anbieter, Anschrift und Kontakt im Impressum · Datenschutz. Fragen an info@lumavelle.de.