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Ehemalige Audiologin prüft jeden Weg zum besseren Hören — vom 20-Euro-Gerät bis zum Akustiker mit durchschnittlich 1.657 Euro Eigenanteil — und sagt, was sie wirklich empfiehlt

Veröffentlicht von Dr. Marianne Bergmann | Gesundheit | Aktualisiert am 25. September · 📖 7 Min.
Dr. Marianne Bergmann

Mein Name ist Dr. Marianne Bergmann. Ich war über 30 Jahre lang Audiologin. Ich habe Hörgeräte angepasst und verkauft. Erst bei einer der größten Hörakustik-Ketten, danach in meinem eigenen Laden.

Heute bin ich in Rente.

Und ich habe keine Lust mehr auf dieses Fake.

Jede Woche saßen mir Menschen um die 60, 70, 80 gegenüber, die in derselben Zwickmühle steckten.

Die Krankenkasse zahlt. Aber erst, wenn es richtig schlecht geworden ist.

Im Laden bekommen Sie gute Technik. Aber wer dort draufzahlt, zahlt im Schnitt 1.657 Euro aus eigener Tasche.

Und im Internet gibt es Geräte für 20 Euro, die alles versprechen.

Also machen die meisten: gar nichts.

Sie drehen den Fernseher lauter.

Sie fragen „Wie bitte?“. Und irgendwann nicken sie nur noch.

Sie ziehen sich zurück, weil Gruppengespräche peinlich werden.

Und vor dem Gang zum Akustiker drücken sie sich. Jahr für Jahr.

Kaffeerunde: drei Freundinnen lachen, eine lächelt nur mit

Ich habe das lange genug von innen mit angesehen. Jetzt will ich nur noch eins: dass Sie das Richtige für sich finden. Auch wenn ich dafür ausplaudere, was im Laden keiner sagt.

Das habe ich in 30 Jahren herausgefunden.

Die Krankenkasse

Fangen wir mit der Kasse an. Sie übernimmt ein Hörgerät, das stimmt. Aber nur unter zwei Bedingungen.

Die Kasse zahlt erst ab 30 Dezibel Hörverlust auf dem besseren Ohr. Und nur, wenn Sie von 100 Wörtern höchstens 80 verstehen.

Verstehen Sie 81 von 100 Wörtern, bekommen Sie nichts. Keinen Cent.

Sie haben ein Arbeitsleben lang Beiträge gezahlt. Und wenn Ihnen dann die ersten Wörter fehlen, heißt es: noch nicht schlimm genug.

Wer beide Bedingungen erfüllt, für den übernimmt die Kasse 1.603,81 Euro für beide Ohren. Sie selbst zahlen 10 Euro je Gerät dazu. Das ist fair, das sage ich offen.

Nur: Bis das Kassengerät fertig im Ohr sitzt, vergehen oft Monate.

Und dann? Rund zwei von fünf Menschen legen ihr Hörgerät irgendwann in die Schublade. Ich habe diese Schubladen-Geräte im Laden oft genug wiedergesehen.

Solange es nur ein bisschen schlechter wird, sind Sie auf sich allein gestellt.

Die großen Ketten

Beratung beim Hörakustiker

Ob Fielmann, Amplifon oder GEERS: Die Technik in den großen Läden ist gut. Das will ich nicht kleinreden.

Aber ich habe selbst hinter dem Tresen gestanden. Jahrzehntelang. Ich weiß, was Sie dort bezahlen.

Die meisten Hörgeräte kosten im Einkauf rund 150 Euro.

Sehr viele liegen genau zwischen 140 und 150 Euro. Manche um die 350. Ich kenne diese Preise, weil ich selbst eingekauft habe.

Auf Ihrer Rechnung sieht das anders aus. Wer beim Akustiker draufzahlt, zahlt im Schnitt 1.657 Euro aus eigener Tasche. Bei keinem anderen Hilfsmittel zahlen die Leute so viel drauf.

Wo bleibt der Rest des Geldes?

  • bei der Ladenmiete

  • beim Personal

  • in der Verwaltung

  • in der Werbung

  • in der Provision

Ich habe selbst auf Provision verkauft. Mindestens 8 Prozent von jedem Gerät. Je teurer das Gerät, desto mehr bleibt beim Verkäufer hängen. Sie können sich denken, welches Gerät Ihnen dann ans Herz gelegt wird.

Aufgeschlagen wird außerdem oft über Service-Pakete: Nachsorge über mehrere Jahre, kostenpflichtig, beim Kauf gleich mitverkauft.

Dazu kommen die Kosten, über die beim Kauf kaum jemand spricht. Batterien. Ersatzteile. Reparaturen. Über zehn Jahre sind das schnell mehrere Tausend Euro.

Für Geräte, die im Einkauf meist um die 150 Euro kosten.

Die 20-Euro-Geräte aus dem Internet

Hier werde ich wirklich wütend.

Was im Internet für 20 Euro verkauft wird, ist ein Lautmacher. Ich sage das so deutlich, weil genau das der Grund ist, warum so viele glauben, Hörverstärker taugen nichts.

Ein Lautmacher macht alles lauter. Die Stimme. Aber genauso das Geschirr, den Straßenlärm, das Radio nebenan. Das Verhältnis zwischen Stimme und Lärm bleibt, wie es war. Nur lauter.

Ein richtiger Hörverstärker hat einen Sprach-Chip. Der hebt die Stimme hervor und filtert den Lärm drumherum. Das ist eine ganz andere Technik.

Grafik: links macht ein Lautmacher alles lauter, rechts steht die Stimme vorn und der Lärm zurück

Allein dieser Chip kostet mehr als ein komplettes 20-Euro-Gerät.

Kaufen Sie also ein ganzes Gerät für 20 Euro, kann er gar nicht drin sein. Was Sie bekommen, ist ein Lautsprecher und ein Akku in einer Plastikschale.

Wenn Sie so ein Gerät probiert und aufgegeben haben, haben Sie keinen richtigen Hörverstärker probiert. Sie haben einen Lautmacher probiert. Es lag nicht an Ihren Ohren.

Bitte lassen Sie sich davon nicht abschrecken.

Lieferumfang Hörverstärker Pro

Dieses Gerät hat mich überrascht.

Gezeigt hat es mir Dr. Peter Lehmann, ein HNO-Arzt, den ich gut kenne. Mein erster Gedanke: noch ein Lautmacher, nur mit besserer Werbung. 149 Euro für ein Paar? Das kann nicht gehen.

Also habe ich es selbst getestet. Mit demselben kritischen Blick wie jedes Gerät vorher.

Es ist kein Lautmacher. Es ist ein Hörverstärker mit Sprach-Chip.

  • Vier Richtmikrofone hören dorthin, wo Ihr Gegenüber sitzt.

  • Hebt Stimmen hervor und filtert den Lärm, statt alles gleich lauter zu machen.

  • Automatik: erkennt, ob es ruhig oder voll ist, und passt die Filterung sofort an.

  • Kein Pfeifen, kein Quietschen.

  • Kein Hörtest, keine App, kein Handy. In etwa zwei Minuten startklar.

  • Im Ohr und unauffällig, rund zwei Gramm leicht.

Ein Hörverstärker auf einer Untertasse neben zwei Kaffeebohnen

Die 149 Euro erklären sich einfach: Der Hörverstärker Pro wird direkt verkauft. Kein Laden, kein Verkaufspersonal, keine Anpassungstermine. Sie zahlen für das Gerät, nicht für die Ladenmiete.

Auf drei Jahre gerechnet sind das rund 4 Euro im Monat.

Und er ist kein Hörgerät, das beim Akustiker auf Ihr Gehör eingestellt wird. Die Lautstärke stellen Sie selbst ein, direkt am Gerät.

Und was mir fast am wichtigsten ist: Wer eine Frage hat, schreibt eine Mail, und es antwortet ein Mensch. Rund um die Uhr.

30 Tage zu Hause testen, auch getragen. Passt er nicht, schicken Sie ihn zurück. Den Rückversand zahlen Sie selbst.

Lebenslange Garantie.

Wiederaufladbar, keine Batterien. Mit dem Ladecase hält er bis zu 30 Stunden.

Mein Urteil nach dem Test: Ich finde ihn sehr gut.

Eins sage ich Ihnen aber ehrlich, weil ich es 30 Jahre lang jedem gesagt habe: Die ersten Tage klingt alles ungewohnt. Plötzlich hören Sie wieder das Rascheln der Zeitung und den Wasserhahn. Geben Sie ihm eine Woche. Dann gehört es dazu.

Dr. Peter Lehmann
Dr. Peter Lehmann, HNO-Arzt

„Ich habe dieses Gerät geprüft, bevor ich es überhaupt erwähne: was drinsteckt, was es kann und was passiert, wenn jemand es zurückschicken will. Drin stecken Bauteile derselben Klasse, die auch die großen Marken bei Zulieferern wie Knowles kaufen. Ich gebe ihm 10 von 10.

Patienten mit leichter Einbuße rate ich, erst einen Hörverstärker zu testen. Viele tragen ihn heute jeden Tag. Und fast alle sagen mir denselben Satz: ‚Hätte ich das mal früher gemacht.‘“

Was Menschen erzählen, die ihn tragen

Hörverstärker im Ohr, kaum zu sehen

„Meine Frau war genervt, weil ich den Fernseher immer lauter gedreht habe. Jetzt trage ich die Verstärker abends und wir schauen auf normaler Lautstärke.“

— Klaus R., 68, Augsburg

„Am ersten Abend war ich ehrlich überrascht: Stimmen waren auf einmal klar, nicht nur lauter. Beim nächsten Sonntagsessen konnte ich zum ersten Mal seit Langem wieder mitsprechen, ohne ständig nachzufragen.“

— Hannelore M., 72, Freiburg

„Immer nachfragen, immer das Falsche antworten, weil man etwas falsch verstanden hat. Seit ich die Verstärker trage, gehe ich wieder zum Seniorentreff.“

— Elfriede B., 76, Dresden

„Man sieht die Dinger kaum. Meine Nachbarin hat erst nach Wochen gefragt, was das ist. Ich hatte Bedenken, dass es aussieht wie ein Hörgerät und Leute komisch reagieren. Tut es nicht.“

— Wolfgang H., 71, Kassel

Meine Empfehlung

Paar lacht am Küchentisch

Nach all den Jahren sage ich jedem, der mich fragt, dasselbe.

Wenn Sie deutlich schlechter hören, lassen Sie Ihr Gehör messen. Dann brauchen Sie ein angepasstes Hörgerät, und dafür ist der Akustiker der richtige Weg. Mit Rezept von der Kasse oder aus eigener Tasche.

Und wenn es Ihnen geht wie so vielen, die bei mir im Laden saßen: Sie merken, dass Ihnen Wörter fehlen. Aber Sie wollen keine 1.657 Euro drauflegen, nicht monatelang warten und kein Geld mehr für einen Lautmacher ausgeben.

Dann testen Sie zuerst den Lumavelle Hörverstärker Pro.

149 Euro. Für leichte bis mittlere Einbuße. Kein Termin, kein Rezept, kein Hörtest. 30 Tage zu Hause testen. Hilft er Ihnen nicht, schicken Sie ihn zurück.

Und wenn Sie das für Ihre Mutter oder Ihren Vater lesen: Für viele ist das der leichtere erste Schritt. Es gibt keinen Termin, vor dem man sich drücken kann. Auspacken, einsetzen, in Ruhe zu Hause ausprobieren.

Sie müssen für besseres Hören nicht so viel bezahlen. Sehr oft reicht ein Hörverstärker.

Das habe ich im Laden nie gesagt. Ich hätte es viel früher sagen sollen.

Eine Bekannte von mir trägt ihn inzwischen.

Wichtiges Update

Dr. Lehmann erzählt mir, dass ihn inzwischen viele Menschen nach diesem Gerät fragen. Er schickt sie zu Lumavelle.

Dort läuft gerade die Herbst-Aktion, nur bis 31. Oktober: der Hörverstärker Pro für 149 € statt 299 €. Dazu gratis:

  • Lebenslange Garantie (60 €)
  • E-Book „Der Hör-Ratgeber“ (14,99 €)
  • Reinigungs-Set mit Etui (19,99 €)

Immer dabei: kostenloser Versand, Lieferung in 4 bis 8 Werktagen, 30 Tage zu Hause testen. Bezahlen können Sie auch per PayPal, mit PayPal-Käuferschutz.

Wie lange der Hörverstärker Pro noch lieferbar ist, ist offen.

30 Tage zu Hause testen, auch getragen. Passt er nicht, schicken Sie ihn zurück und bekommen den Kaufpreis erstattet. Den Rückversand zahlen Sie selbst.
Häufige Fragen, kurz beantwortet

Geht das mit Brille?

Ja. Der Hörverstärker sitzt im Ohr, nicht hinter dem Ohr. Die Brille stört nicht.

Kann ich damit telefonieren?

Ja. Sie lassen ihn im Ohr und halten das Handy wie gewohnt ans Ohr. Ohne Pfeifen.

Hilft er beim Fernsehen?

Ja. Sie verstehen besser, und am Fernseher muss nichts verbunden werden.

Passt er in mein Ohr?

Im Paket sind Ohrpassstücke in drei Größen. Das passende stecken Sie einfach auf.

Ein Ohr hört schlechter als das andere?

Links und rechts stellen Sie getrennt ein. Hat ein Ohr aber plötzlich nachgelassen, gehen Sie bitte zuerst zum HNO-Arzt.

Wie lange hält der Akku?

Mit dem Ladecase bis zu 30 Stunden. Keine Batterien zum Wechseln.

Kommentare

Renate W., 74, Hannover Kundenbewertung

Ich war skeptisch. 149 € für etwas, das man sonst beim Akustiker für tausende Euro bekommt? Aber ich wollte erstmal testen, ob mir überhaupt ein Verstärker hilft, bevor ich den großen Schritt mache. Was soll ich sagen — die Dinger sind erstaunlich gut. Gespräche in ruhiger Umgebung verstehe ich wieder problemlos.

Thomas A., 42, Stuttgart Kundenbewertung

Papa (75) weigert sich seit Jahren, zum Akustiker zu gehen. Hab ihm die Lumavelle geschenkt. Er trägt sie freiwillig — das sagt alles.

Ingrid K., 67, Dortmund Kundenbewertung

Kein Bluetooth, keine App, kein Pairing. Auspacken, laden, reinsetzen, Lautstärke einstellen — fertig. … Mein Enkel hat mir vorher kabellose Kopfhörer geschenkt, die musste ich erst mit dem Handy verbinden, dann war das Update nicht fertig… da verliere ich die Nerven. Der Lumavelle funktioniert einfach.

Gerhard S., 70, Nürnberg Kundenbewertung

Ich hatte Angst, dass die Geräte drücken oder nach einer Stunde unangenehm werden. Nix davon. Ich vergesse manchmal, dass ich sie trage. … Meine Tochter hat sie mir zum Geburtstag geschenkt und es ist ehrlich das beste Geschenk seit Jahren.

Gisela T., 69, München Kundenbewertung

Trage sie jetzt seit einem Monat, jeden Tag. Gespräche sind klarer, Fernsehen macht wieder Spaß. Preis-Leistung stimmt.

Karl-Heinz P., 72, Mainz Kundenbewertung

Die ersten zwei Tage war alles irgendwie zu viel — jedes Geräusch war plötzlich da. Das Rascheln der Zeitung, der Wasserhahn, das eigene Kauen. Nach einer knappen Woche hatte ich mich dran gewöhnt und will sie nicht mehr missen. Aber wer sofort perfektes Hören erwartet, muss kurz Geduld mitbringen.

Birgit F., 68, Bremen Kundenbewertung

Die Verstärker selbst sind klasse — Klang klar, Tragekomfort gut, Bedienung einfach. Einziger Abzug: Zwischen Bestellung und Lieferung lagen fast sechs Tage, und die Sendungsverfolgung war etwas vage. Aber wenn es da ist, ist man zufrieden.

Waltraud H., 77, Regensburg Kundenbewertung

Man muss realistisch bleiben: Es ist ein Verstärker, kein programmiertes Hörgerät. Für leichte Schwerhörigkeit wie bei mir ist es perfekt. Meine Schwester, die deutlich schlechter hört, hat damit weniger Erfolg. Für den richtigen Einsatzbereich aber sehr empfehlenswert.

Christine G., 69, Berlin Kundenbewertung

Stimmen werden lauter, ja. Aber bei mir ist der Unterschied nicht so groß wie erhofft. Vielleicht ist mein Gehör schon zu schlecht dafür und ich brauche doch ein richtiges Hörgerät. … Ich behalte sie erstmal für Situationen, in denen es hilft.

Dr. Marianne Bergmann Autorin

Danke, dass Sie das so offen schreiben. Genau das meine ich: Bei deutlicher Einbuße gehört ein angepasstes Hörgerät ins Ohr. Bitte lassen Sie Ihr Gehör messen.

Monika L., 65, Wuppertal Kundenbewertung

Zu Hause, beim Einkaufen, beim Arzt — überall top. Beim Spaziergang im Park war es bei Wind etwas rauschig. Nicht schlimm, aber merkbar. Für ein Gerät in der Preisklasse trotzdem sehr gut. Im Haus trage ich sie fast den ganzen Tag.

Ursula D., 70, Erfurt Kundenbewertung

Macht was es soll. Nicht mehr, nicht weniger. Bin zufrieden.

Herbert Z., 73, Kiel Kundenbewertung

Das erste Paar hab ich seit vier Monaten. Jetzt eins für meine Frau bestellt. Wir verstehen uns wieder — im wahrsten Sinne.


Der Lumavelle Hörverstärker Pro ist ein Hörverstärker, kein Hörgerät und kein Medizinprodukt. Dieser Beitrag ist Werbung und kein redaktioneller Artikel. „Der Hör-Ratgeber“ ist ein Angebot von Lumavelle; Lumavelle verdient am Verkauf des Hörverstärkers. Dr. Marianne Bergmann und Dr. Peter Lehmann arbeiten mit Lumavelle zusammen. Situationsbilder sind Symbolbilder, teils mit KI erstellt. Rückgabe innerhalb von 30 Tagen, den Rückversand trägt die Kundin oder der Kunde. Anbieter, Anschrift und Kontakt im Impressum. Fragen an info@lumavelle.de.